19. Nov
2026
20:00
Mit einer Einführung von Andrew Green.
Der Ethnologe und Dokumentarfilmer Jean Rouch beschrieb Trás-os-Montes als ein „fabelhaftes Labyrinth”, das „eine neue kinematografische Sprache” offenbart. Der Film widmet sich dem Leben, der Geschichte und den Mythen der Menschen einer entlegenen, beinahe vergessenen Region Portugals. Ohne konventionelle Handlung erschaffen António Reis und Margarida Cordeiro gemeinsam mit den Bewohnern eine karge Ethnofiktion, in der sich Dokumentarisches und Märchenhaftes verweben.
Eintritt 6/8€
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Mit freundlicher Unterstützung der Cinemateca Portuguesa – Museu do Cinema





